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Dieses Brauchtum entstand im 13. Jahrhundert, also im Spätmittelalter. Damals war es nur ein Vorrecht des Adels.
Das Vogelschießen ist ein Wettbewerb, bei dem entweder mit einer Schusswaffe oder einer Armbrust ein hölzerner Vogel abgeschossen werden muss.
Schützenkönig und somit Sieger ist derjenige, der das letzte Stück des Vogels trifft. Das Material zur Herstellung des Vogels ist unterschiedlich.
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