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Ein Novum im Düsseldorfer Karneval. CC Präsident Oxenfort hatte diese Idee von einer Verbandstagung aus Trier mitgebracht. Alle zeigten sich sofort begeistert, so das dieses Vorhaben am Karnevals-Dienstag in die Tat umgesetzt werden konnte.
Abordnungen der Gesellschaften trafen sich bei Einbruch der Dunkelheit mit Standarten und Musikzügen am Grabbeplatz. Von dort ging es nach kurzer Ansprache, Begrüßung des Prinzenpaars und Musikeinlage von Fackelträgern begleitet weiter durch die Altstadt. Ziel war das (leider schon abgeschmückte) Rathaus, wo sich zahlreiche Schaulustige eingefunden hatten. Nach einigen offiziellen Worten ging es dann im Schein der vielen Fackeln, zur sehenswerten Zeremonie.
Der karnevalistische Zapfstreich ist nicht identisch mit dem „Großen Zapfenstreich“ Es fehlt die Nationalhymne, enthält dafür regionale Weisen. Das Altbierlied oder Schneider Wibbel, in getragener Spielweise vorgetragen …. bemerkenswert!
Angedacht ist es,, im nächsten Jahr an dieser Stelle dem Sommerbrauchtum das Zepter zu überreichen. Die Schützen lösen dann die Karnevalisten ab und diese übernehmen erst wieder zum Hoppeditzerwachen am 11.11. Schon jetzt waren zahlreiche Vertreter des Düsseldorfer Schützenwesens am Ort des Geschehens.
Fazit: Hörenswert, sehenswert, nachahmenswert!
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