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Seinen Antrittsbesuch im Präsidium der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften machte Erbprinz Dr. Emanuel zu Salm-Salm (Mitte) Anfang März in Korschenbroich.
Im Liedberger Landgasthaus stellte der nach 21 Jahren im Amt scheidende Hochmeister Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein (rechts) dem Führungsgremium seinen Wunschkandidaten für die Nachfolge vor. Der promovierte Jurist Prinz Salm, wohnhaft auf Schloß Rhede und in der Vermögensverwaltung seiner Familie tätig, soll am 27. März in Leverkusen zum neuen Hochmeister gewählt werden.
In Liedberg empfahl das Präsidium den 1300 Schützenbruderschaften und -vereinen einstimmig die Wahl.
Begrüßt wurde Prinz Salm in Korschenbroich von Bezirksbundesmeister Horst Thoren (links), selbst Mitglied im Präsidium des Bundes, der dem zukünftigen Hochmeister als Geschenk eine Schützen-Willi-Handpuppe überreichte.
Das Präsent paßt bestens zu den Zielen des 49jährigen Prinzen, der vor allem junge Menschen fürs Brauchtum gewinnen will und in den Bruderschaften die Chance sieht, glaubhaft zu leben und unter dem Leitgedanken Glaube, Sitte, Heimat Orientierung zu geben.
Die erste Einladung nach Mönchengladbach hat Prinz Salm auch schon: Thoren wies ihn auf das 175jährige Bestehen des Gladbacher Schützenfestes ist, das zum Stadtschützenfest am 4. September groß gefeiert wird.
Quelle: RP-Foto: Detlef Ilgner
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Letzte Aktualisierung:
12.05.2012 ISSN - 2190-9881
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