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Das einzige Mädchen holt den Sieg
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Wildberg-Sulz - Beim Sulzer Schützenverein wurde wieder der 'König der Jungschützen' ermittelt. Wie schon in den Vorjahren hatten die Sulzer Schützen zum Ferienspaß rund um das Schützenhaus eingeladen.Dabei mussten die Teilnehmer scharfe Augen und eine ruhige Hand unter Beweis stellen, denn neben dem Luftgewehr-Schießen auf Glücks- und Wettkampfscheiben kamen auch Dart Dosenwerfen sowie Sandsack-Weitwurf in die Wertung.
Schon seit fast 20 Jahren beteiligt sich der Sulzer Schützenverein am Wildberger Sommerferienprogramm. Elf Kinder und Jugendliche waren der Einladung der Sulzer Schützen gefolgt.
Mit Feuereifer gingen die Teilnehmer an den einzelnen Stationen zu Werke, um mit dem Luftgewehr, an der Dartscheibe oder beim Dosenwerfen möglichst viele Punkte zu sammeln. Mit einem Sandsack musste zudem eine liegende Zielscheibe getroffen werden. Zwischen den einzelnen Wettbewerben lockte aber ebenso die Schießbude des Schützenvereins, denn dort konnten wie bei einer Kirmes kleine Preise geschossen werden.
Bei der anschließenden Siegerehrung erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde, während Hanna Rolff als einziges Mädchen im Teilnehmerfeld die Siegermedaille in Empfang nehmen konnte. Den zweiten Platz hatte Nico Krutzki erreicht und Dritter wurde Robin Seibt. Danach erhielten alle Teilnehmer noch das von der Stadtverwaltung gesponserte Schnitzelbrötchen und ein Getränk.
Wie Schriftführer Siegfried Weber am Rande des Ferienspaßes erklärte, soll das Sommerferienprogramm beim Schützenhaus natürlich auch der Nachwuchswerbung dienen. 'Es bleibt immer der eine oder andere Jugendliche hängen', weiß Siegfried Weber. Insgesamt zählt der Sulzer Schützenverein derzeit 112 Mitglieder, darunter 20 aktive Jungschützen. Stolz ist man zudem auf die Auszeichnung mit einem Jugendförderpreis. Der Schriftführer betont: 'Wir haben in den letzten Jahren großes Augenmerk auf die Jugendarbeit gelegt.' So wurden die Jungschützen auch in die Wettkämpfe integriert. Mit Blick auf die guten Leistungen meint Weber: 'Da ist ein Aufstieg in höhere Klassen durchaus denkbar'.
Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de
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